Anastasia Katsidis (CH)

Shiny Happy Uncertainty

Ausgehend von einer kritischen Haltung unabhängiger Kunsträume gegenüber – und deren Absichten und Notwendigkeit – sollte das Projekt ursprünglich der Hinterfragung seiner Gattung: der sog. Off-Spaces dienen. Das Grand Palais im Speziellen aber ist durch die räumlichen Begebenheiten, seine Architektur und der benachbarten Umgebung, bereits fast selber ein Kunstwerk im öffentlichen Raum, das widerspenstig und mit Charme, dem «gewöhnlichen Betrieb» kontinuierlich Wiederstand hält. «Shiny Happy Uncertainty» verdeckt und feiert den Raum gleichzeitig. Der Raum wird durch die Ummantelung zu einem augenfälligen Fremdkörper im Quartier.

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