Grand Palais, Thunstrasse 3 (Helvetiaplatz), CH-3005 Bern
Öffnungszeiten:
Do / Fr, 17 – 19 Uhr
oder tel. Vereinbarung:
031 351 74 54
Das Grand Palais ist Mitglied von // OFFOFF – unabhängige Kunsträume Schweiz.
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Kultur Stadt Bern
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Grand Palais Bern
Projektraum und Probebühne
Das Grand Palais, gelegen zwischen städtischer Kunsthalle und Historischem Museum, zeigt aktuelle, junge, ortsspezifische, projekthafte und prozessbezogene Kunst, welche von etablierten Kunstinstitutionen und Galerien weniger oder gar nicht berücksichtigt wird. Das Grand Palais dient als Plattform, um Kunst an ihrem Entstehungsort zu erleben, zu diskutieren und dadurch an ihr teilzuhaben. Das Grand Palais ist offen für verschiedenste Disziplinen, so finden auch Musik, Literatur, Design und darstellende Kunst Eingang in das Ausstellungsprogramm.
Ziel
Kunst – Forschung – Diskurs – Vermittlung
Ziel ist es, Platz zu schaffen für zeitgenössische Kunst, Design, Forschung und Experiment. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und Verwirklichung von Ideen, die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen, gesellschaftlich relevanten Themen, deren adäquate Umsetzung sowie der Austausch darüber.
Publikum
Teilnehmende statt Betrachtende
Das vielfältige Programm möchte ein breites, interessiertes Publikum ansprechen, das nicht nur den kontemplativen Kunstgenuss schätzt, sondern auch die Möglichkeit, im intimen Rahmen in intensiven Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern sowie anderen Besucherinnen und Besuchern zu treten.
Programmation
Selbstbestimmung und Leidenschaft
Ohne einen öffentlichen Auftrag erfüllen zu müssen oder im kommerziellen Sinne die Interessen von Käufern und Käuferinnen zu vertreten, ist das Grand Palais frei in der Auswahl der Programmation. Dabei prägen auch der zu bespielende, architektonisch «unruhige» Raum und die Interessen der BetreiberInnen das Programm.
Auf den Wechsel zwischen nationalen (Deutschschweiz und Romandie gleichermassen) und internationalen KünstlerInnen wird genauso Wert gelegt, wie auf den Wechsel zwischen Nachwuchs- und etablierten KünstlerInnen.