OPEN/OFFEN:
THURSDAY 5-8pm
DONNERSTAG 17.00–20.00
FINISSAGE: FREITAG 20.03.2026
AB 19.00 UHR SOUND POOL BY @goodnighteliot
FINISSAGE: FREITAG 20.03.2026
AB 19.00 UHR SOUND POOL BY @goodnighteliot
ANOUK SEBALD
SOFT ENCOUNTER 20.02–20.03.26
SOFT ENCOUNTER 20.02–20.03.26
Körperlichkeit, Sexualität, Zeit und Identität: Welche
Perspektiven auf diese grundlegenden Themen von
Anouk Sebalds künstlerischer Praxis ergeben sich in der Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz? [View..]
Perspektiven auf diese grundlegenden Themen von
Anouk Sebalds künstlerischer Praxis ergeben sich in der Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz? [View..]
PUBLIC ANTHRO LAB
Against Neutrality 28.11.-30.11.2024
NIHLS
WEILIGMAN
RESPAWN 09.05–31.05.25
WEILIGMAN
RESPAWN 09.05–31.05.25
Nihels Weiligmann ist ein Künstler der mit beeindruckender Leichtigkeit und Selbstbewusstsein zeitgenössische Fragestellungen in Skulpturen und Objekten umsetzt. [View..]
As Earliest Carrier Emerge ist eine installative Duo-Ausstellung von Kristina Õllek und Kert Viiart, die die Geschichte des Grand Palais Bern als Wartesaal mit einer durchscheinenden, aquatischen und fossilen Umgebung verbindet.
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NACHT
21.03.25
Die Künstlerinnen , und untersuchen
in ihrer jeweiligen künstlerischen Praxis Möglichkeiten, Werke entstehen zu lassen. Der Kontext spielt auf ganz unterschiedliche Weise eine wichtige Rolle. Er wird verborgen, umgedeutet, offen gelassen, neu erschaffen.
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in ihrer jeweiligen künstlerischen Praxis Möglichkeiten, Werke entstehen zu lassen. Der Kontext spielt auf ganz unterschiedliche Weise eine wichtige Rolle. Er wird verborgen, umgedeutet, offen gelassen, neu erschaffen.
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21.03.25
Der Kunstraum ist aktuell lesbar als Koordinatensystem
mit mehreren unterschiedlichen Positionen.
Die Arbeiten von Martina Böttiger, Andreas Dobler
und Paula Malinowska nehmen die Fläche des Bodens
in Beschlag, breiten sich als bewegliche Objekte im
Raum aus oder weisen in die Tiefe eines unendlichen
Meeres.
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Finding our Feet - on methodologies of resilience is a public programme of exhibitions, listening sessions, performances, small workshops and group discussions by and with the Residents of the 2023/24 cycle of the Sommerakademie Paul Klee. Around the second and final meeting of the programme in Bern, the group will share their personal resilience practices with the audience.
Bild / visual image: Cheshmak Shahsiah
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Bild / visual image: Cheshmak Shahsiah
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Die Ausstellung von Christoph Brünggel und Karin Lehmann spielt mit Formen von rezyklierten Energien und deren unsichtbaren Kreisläufen. In der subtil partizipativen Installation fungieren Klangobjekte und Schalen als Medium von Licht, Ton und Nahrung. Zwischen materiellen Objekten und immateriellen Prozessen erfahren die Besucher*innen das Grand Palais in klanglichen Komponenten, mit einer Schale Tee oder Beeren in der Hand.
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BARBARA GOCNíKOVÁ
Built on a Landslide 22.03.–27.04.2024
Built on a Landslide 22.03.–27.04.2024
INKA TER HAAR
DOOM OF DICK 20.10.-18.11.2023
DOOM OF DICK 20.10.-18.11.2023
Ich verstehe nichts davon, nichts darin, nichts dahinter, nichts darüber. In mir dabei - der Krieg - nichts als Ekel und Angst. Hier kann es keine Synthese geben, kein kohärentes Denken. Keine Harmonie. Wenn die Tötungsmaschine ins Rollen kommt, wenn sie Fahrt aufnimmt, ist nur noch Segmentierung, Zerteilung, Sprengung. Wenn die Lust an der Vernichtung Entgrenzung will, dann gibt es keinen Rahmen mehr, keine Ästhetik keinen Gedanken kein gar nichts womit ich meine intellektuelle Brillanz schreibend unter Beweis stellen könnte. Nur Trümmer,
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MARIANNA CHRISTOFIDES, HARUN FAROCKI, ANNA JERMOLAEWA, KITTY KAMP, ALEXEJ KOSCHKAROW & ANOUK SEBALD
BITTERSWEET 25.03.–21.04.2023
BITTERSWEET 25.03.–21.04.2023
Vielleicht morgen – die Zeitangabe verweist auf einen latenten Moment, eine Möglichkeit, die sich in der Zukunft situiert. In dieser Ausstellung begegnen sich die künstlerischen Praktiken von Doris Lasch und Sarina Scheidegger. Die Künstlerinnen thematisieren in ihren installativen und performativen Arbeiten Zeitwahrnehmung und Sichtbares und öffnen Räume der Vernetzung. [View..]
Von bildgebenden Verfahren über Modelle zu Lesetafeln bedient sich die Medizin damals wie heute visueller und somit auch ästhetischer Phänomene. So hängt am Armband gegen Krampfanfälle auch ein Heiligenbild, welchem wahrscheinlich ähnliche Wirkmacht wie den Zähnen oder Edelsteinen zugeschrieben wurde.
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Die Anekdote ist eine kurze und einfache, oft verschmähte Form der Erzählung. Ihr Wert liegt im treffenden Charakter, mit dem sie eine Begebenheit einprägsam beschreibt. Ob sich diese oder jene Anekdote tatsächlich zugetragen hat, ist meistens sekundär. In der Wissenschaft ist sie deshalb oft verpönt, in PR und Marketing jedoch effektives Tool.
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Er hat mir mitgeteilt, wie ich mich darin bewegen soll. Sie hat mich gewarnt, der Boden könnte klebrig sein. Meine Socken riechen nach meinen Füssen, nicht deinen. Das zumindest, wissen wir beide. Sie sind etwas zu lang, so dass vorne noch etwas Strick übrigbleibt, wo keine Zehen mehr sind. [View..]
In der Doppelausstellung mit Selina Lutz und Manuel Stehli rückt das Zwischenmenschliche in den Fokus. Für ebendies braucht es stets zwei: Ein Du und ein Ich. Beiden künstlerischen Positionen ist der Mensch als Beziehungswesen gemeinsam. Doch die abgebildeten Persönlichkeiten bleiben ungreifbar und die Verbindung, die wir uns eigentlich wünschen, verwehrt.
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Die Ausstellung vereint Positionen, die sich mit dem Buchformat als Bezugspunkt für eine sprachorientierte, performative oder ephemere Praxis beschäftigen. Im Grand Palais wird aus einem Stapel von Büchern jeden Freitag eine Arbeit herausgenommen und im Raum inszeniert. Die gezeigten Publikationen befragen ihre eigene Objekthaftigkeit, indem sie potentiell ihre Gestalt ändern können und dadurch mit ihrer Umgebung in einen Dialog treten. Dabei ist das Verhältnis zum Raum grundlegend, um den Moment des Aktivierens und des Aktiviertwerdens zu evozieren.
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Streitkräfte auf der ganzen Welt greifen zum Bau militärischer Befestigungen auf Steinkörbe zurück, die in beliebiger Länge aneinandergereiht und zu temporären Festungen ausgebaut werden können. Mithilfe dieser Bauelemente werden auch Grenzmauern, Übergänge oder Gebäude geschützt. Gegen innen bieten diese Sicherheit, gegen aussen wenden sie Gewalt an. [View..]
The concept of similarity seems an essential mode of human perception. If we look at an object or our surroundings, we try to find a matching image or experience in our head, to better understand what we see. Sometimes a face we don`t know reminds us of someone we are familiar with, sometimes lines become a sign. Seeking similarities as a method to generate knowledge is often critically questioned, as the conclusions of analogical reasoning do not follow with certainty. Nevertheless, it might be interesting to ask what we consider as familiar, what as the other. [View..]
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In der gesamten Berner Altstadt finden sich zahlreiche Brunnen. Viele davon stammen aus dem späten Mittelalter, als die Wasserversorgung zentral für die Struktur der Stadt und ihre Gesellschaft war. Im 16. Jahrhundert wurden die Holzbrunnen durch solche aus Stein ersetzt. Mit diesem Prozess einhergehend wurden elf Brunnenfiguren installiert, die bis heute in erhöhter Position die Brunnen schmücken. Die sichtbaren Zeugnisse aus dieser Zeit prägen als kulturelles Erbe das gegenwärtige Stadtbild. [View..]
Chris Evans, Dora Garcia, gerlach en koop, Bethan Huws, Florence Jung, Jonathan Monk, Annaïk Lou Pitteloud, Steve Van den Bosch
The Waiting List An exhibition conceived
by Annaïk Lou Pittelou
24.10.–21.11.2020*
The Waiting List An exhibition conceived
by Annaïk Lou Pittelou
24.10.–21.11.2020*
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Wenn die Eindämmung von Krisen weder auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene gelingt, scheint die Befragung unserer Beziehung zur Erde und die Neugestaltung individueller wie auch kollektiver Lebensbereiche notwendig. In dieser Situation geht es um eine grundsätzliche Neubewertung unseres Verhältnisses zur Welt. Nur so können wir wieder festen Boden unter den Füssen gewinnen und uns neu orientieren. [View..]
The exhibition series "nine to five" proposes an alternative space and a different time logic: At irregular intervals, various artists present their moving images in public space. Each video will be projected on several consecutive days, on weekdays and weekends, from 9 pm to 5 am in a loop.
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The exhibition series "nine to five" proposes an alternative spatiality and a different time logic. At irregular intervals, various artists present their moving images in public space. Each video will be projected on several consecutive days, on weekdays and weekends, from 9 pm to 5 am in a loop.
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Dagmar Weiss – Personal Training
nine to five
19.05.–31.05.2020
nine to five
19.05.–31.05.2020
The exhibition series "nine to five" proposes an alternative space and a different time logic: At irregular intervals, various artists present their moving images in public space. Each video will be projected on several consecutive days, on weekdays and weekends, from 9 pm to 5 am in a loop.
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Die Frage nach Präsenz und Absenz zieht sich als Konstante durch Géraldine Honauers künstlerisches Schaffen. In I wait. you wait. she waits. he waits. it waits. we wait. you wait. they wait ist der physische Zugang zum Ausstellungsraum aufgrund der aktuellen Lage (Anordnung des Bundesrates zur Eindämmung der Coronapandemie) nicht gestattet
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VELI & AMOS
High Voltage, Free Energy
12.12.–02.01.2020
High Voltage, Free Energy
12.12.–02.01.2020
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Johanna Kotlaris, Chrystèle Nicot, Joëlle Flumet, Shani Ha, Daniel Seiple, Michael Blaser, Kathrin Siegrist, Olivia Abächerli
Les Environs (le voisin ou son stupide chien)
18.09.–16.11.2019
Les Environs (le voisin ou son stupide chien)
18.09.–16.11.2019
DELPHINE CHAPUIS SCHMITZ
3SCRIPTS&!
13.09.–13.10.2019
3SCRIPTS&!
13.09.–13.10.2019
Delphine Chapuis Schmitz konzipierte die dreiteilige Installation 3SCRIPTS&! im Laufe des Sommers. Das Setting des Grand Palais dient dabei als Folie, vor der ihre textbasierte Arbeit atmosphärisch aufgeladen wird. 3SCRIPTS&! fungiert als Resonanzkörper, in dem sich Raum und Sprachzeichen begegnen und in dem Bilder anklingen, die sich mit der Präsenz der Besucher*innen zu Geschichten verdichten.
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BB500
Devon
17.05.–02.10.2019
Devon
17.05.–02.10.2019
BLOCC (Building Leverage Over Creative Capitalism) derives from ‘block’: a component of building material, a neighborhood or partition within a city, or a deliberate obstruction of an opponent's intentions. It is a strategy to tackle the relationship between contemporary art and the current global phenomenon of gentrification.[View..]
BLOCC & Tirdad Zolghadr
BLOCC & Tirdad Zolghadr
04.09.–02.10.2019
BLOCC & Tirdad Zolghadr
04.09.–02.10.2019
BLOCC (Building Leverage Over Creative Capitalism) derives from ‘block’: a component of building material, a neighborhood or partition within a city, or a deliberate obstruction of an opponent's intentions. It is a strategy to tackle the relationship between contemporary art and the current global phenomenon of gentrification.[View..]
AXELLE STIEFEL
Handarbeit
28.03.–18.04.2019
Handarbeit
28.03.–18.04.2019